Elektro Brockmann 


Wir haben den Strom im Griff!
 

Wie alles begann...

Im Jahr 1952 gründete Ferdinand Brockmann den Meisterfachbetrieb für Elektroinstallation an der Westenmauer. In einem Anbau an der Westenmauer errichtete er die ersten Räumlichkeiten für seine Firma. Diese beinhalteten eine kleine Werkstatt und Lagerräumlichkeiten für Arbeitsgeräte und Materialien. 
Im Laufe der Jahre hatte sich die Firma Elektro Brockmann im Kreis Warendorf und darüber hinaus einen Namen gemacht. So kam es, dass die damaligen Räumlichkeiten dem wachsenden Mitarbeiterstand und den Unterbringungsmöglichkeiten für Material, Lampen, Werkzeug etc. nicht mehr genügend Platz boten.



Nach 30 Jahren, in denen der Meisterbetrieb immer erfolgreicher wurde, fasste Ferdinand Brockmann den Entschluss, für neue und größere Räumlichkeiten zu sorgen. Von der Westenmauer wollte er jedoch nicht weichen. 
So begannen in den 1980er Jahren die Bauarbeiten direkt neben dem bisherigen Wohn- und Geschäftshaus. Es entstand ein ganzer Gebäudekomplex mit tiefen Kellergewölben, die sowohl Platz für ein vergrößertes Lager als auch für eine Werkstatt boten. Im Erdgeschoss wurde für die Geschäftsleitung und die Damen der Buchhaltung ein eigenes Büro eingerichtet. 



Neue Büroräume für die Buchhaltung (1982)


Des Weiteren boten die neuen Räumlichkeiten genügend Platz für das damalige Lampengeschäft, das seine Schaufenster zur Straßenseite der Westenmauer ausgerichtet hatte. Hier kamen die Ahlener und Ahlenerinnen gerne her, um sich kompetent von den Verkäuferinnen beraten zu lassen. Egal ob man auf der Suche nach den neuesten Lampenmodellen oder Elektrogeräten war oder ob man Zubehör wie Leuchtmittel oder Batterien brauchte; hier gab es alles. Kundenfreundlichkeit und Kompetenz waren bereits damals die obersten Prioritäten der Mitarbeiter. 



Und heute?

Weitere 30 Jahre später hat sich wieder viel verändert. Seit mehr als 60 Jahren existiert nun die Firma Elektro Brockmann. Im Zuge der Verbreitung und Modernisierung großer Baumärkte für den Heimbedarf, war es Mitte der 1990er Jahre an der Zeit dem kleinen Einzelhandel des Lampengeschäfts Lebewohl zu sagen. Inhaber Ferdinand Brockmann entschied sich mit der Unterstützung seines Sohnes Peter Brockmann dazu, den Verkaufszweig an der Westenmauer zu schließen, um sich verantwortungsbewusst und hochfokussiert den Aufträgen auf den Großbaustellen widmen zu können. Heute werden die Räumlichkeiten untervermietet. 

 


Im Jahr 2013 erfolgte eine Modernisierung des Firmengebäudes. Aufgrund des stetigen Zuwachses an Mitarbeitern mangelte es in dem alten Büro an Platz. Durch den Umbau bieten die neuen Räumlichkeiten nun auch dem erweiterten Mitarbeiterbestand ausreichend Platz. Hier herrscht nun eine angenehme und hochmotivierte Arbeitsatmosphäre.

 

Neue Büroräume kamen 2013 hinzu



Auch das alte Büro wurde modernisiert